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Category:
Fandom:
Relationship:
Characters:
Additional Tags:
Language:
Deutsch
Series:
Part 6 of MeineOnePieceOneshots
Stats:
Published:
2025-08-27
Words:
1,181
Chapters:
1/1
Kudos:
5
Hits:
148

☑︎ verbotene Frucht

Summary:

Bitte verurteilt mich nicht für den irgendwie romantischen smut Oneshot.

Work Text:

Meine Ansicht zum Ship:

Am Anfang war es nur wegen Sex. Aber jetzt shippe ich sie ein bisschen. Ist ganz süß. Bitte verurteilt mich nicht, und ich kenne den Altersunterschied. Aber es sind immer noch fiktive Charaktere. In echt würde ich sowas niemals shippen.

Das ist gegen das Gesetz, das ist komplett unmoralisch. Das sind die Gedanken, die Garp seit den letzten Wochen hat. Denn er hat ein Problem: Er hat angefangen, unangemessene Gefühle und Gelüste für Coby zu empfinden. Es geht einfach nicht, er ist so viel jünger als Garp. Aber dennoch blieben die Blicke, die Garp ihm zuwirft, nicht unbemerkt von Coby. Und auch Coby spürt tief in sich eine Anziehungskraft zu Garp. In der Anwesenheit des Vice Admiral fühlt sich der Kleine irgendwie geborgen, sicher, als könnte er ihm alles anvertrauen. Aber das darf er nicht. Er ist sein Vorgesetzter, so viel jünger als er, und es ist gegen das Gesetz.

Garp saß gemütlich hinter seinem Schreibtisch, die Beine auf den Tisch gelegt, entspannt wirkend. Aber im Inneren herrschte komplettes Chaos. Dann hörte er ein Klopfen an seiner Tür.

„Herein.“

Es war Coby: „Hallo Sir, ich habe hier den Bericht von gestern und den von heute, den ich fertigstellen sollte.“

Er händigte dem Größeren einen kleinen Stapel Papiere aus. Garp schaute sie durch. Er hat mal wieder hervorragende Arbeit gemacht. So wie immer. Ordentlicher, pflichtbewusster Junge.

„Gut gemacht. Du darfst abtreten.“

„Ja, Sir!“

Coby wollte gerade gehen, als—

„Warte… ich möchte heute mit dir zu Abend essen. In Ordnung?“

„O… okay? Sir?“

„Gut, bis später. Du darfst abtreten.“

„J… ja, Sir.“

Coby eilte hinaus, damit der Admiral die Röte auf seinen Wangen nicht sah. Was war das denn? Warum will er mit mir essen? Habe ich etwas falsch gemacht? Oder will er über etwas reden? Oder vielleicht will er etwas ganz anderes… nein! Reiß dich zusammen!

Damit ging er in seine Kabine.

Am Abend ging Coby wie verabredet in den Essraum (Küche). (Wir sagen einfach, dass Garp seinen eigenen Essbereich hat – das hat er bestimmt, und wenn nicht, tun wir heute einfach so.)

Garp saß bereits am Tisch und wartete. Als Coby eintrat, spürte er sofort Garp Blick auf sich. Aber er war anders als sonst. Irgendwie… lustvoll?

Was zum Fi— (Sorry, der Autor hat sich kurz verloren.)

Coby setzte sich ans andere Ende des Tisches. Die beiden aßen und unterhielten sich über belanglose Dinge. Beide wollten einfach eine unangenehme Stille vermeiden.

Nach dem Essen entstand doch Stille.

„Wie läuft dein Training?“

„Gut.“

„Ähm… Sir… darf ich fragen, warum Sie mich hergeholt haben? Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einfach so war… habe ich etwas falsch gemacht und werde jetzt bestraft?“

„Nein. Ich wollte nur etwas Gesellschaft. Außerdem muss ich sehen, wie gut du geworden bist.“

Mit diesen Worten holte er ein Schachbrett heraus. Sie spielten fünf Runden. Am Ende stand es 3:2 für Garp.

Es war mittlerweile 23:50 Uhr.

„Ich denke, es wird Zeit, dass du ins Bett gehst.“

„Ich will nicht ins Bett. Ich will lieber hier bleiben. Ich will…“

„Okay, Sir.“

„Ha… (Seufz)“

„A… alles in Ordnung, Sir?“

„Naja… nicht wirklich.“

„K… kann ich irgendwie helfen?“

„Allerdings. Aber ich glaube nicht, dass das für dich in Ordnung wäre.“

„N… nein… schon gut, Sir.“

Garp stand auf und stand nun direkt vor Coby. Von hier aus merkt man erst, wie groß er ist.

„Was, wenn du es später bereust, mir zu helfen?“

„I… ich glaube nicht, dass ich es bereuen werde.“

Garp beugte sich zu Coby runter. Ihre Gesichter waren extrem nah.

„Ganz sicher? Es gibt kein Zurück mehr.“

„Ja.“

Und damit schloss sich die Lücke zwischen ihnen.

Der Kuss war am Anfang zögerlich, wurde aber schnell mutiger und leidenschaftlicher. Garp legte seine Hände an Cobys Hüfte und streichelte sie sanft, bevor er sie wieder fester packte. Diese Aktion ließ Coby ungewollt leise aufkeuchen.

Garp war kurz erschrocken, aber froh, dass es ihm zu gefallen schien. Er nutzte die Gelegenheit und vertiefte den Kuss.

Er war rau und gleichzeitig liebevoll. Coby spürte den Bart des Älteren, er kitzelte leicht.

Coby fühlte sich wie im Traum. Schmetterlinge in seinem Bauch. Aber auch etwas anderes machte sich bemerkbar, unangenehm eng in seiner Hose.

Nach etwa zwei Minuten lösten sie sich wegen Luftmangel.

Garp blieb erstaunlich ruhig und nicht außer Atem, während Coby völlig rot und keuchend dastand.

Ich sollte aufhören… ich habe schon zu viel falsch gemacht. Der Junge ist zu jung.

Garp drehte sich um:

„Entschuldigung, Coby. Das war ein Fehler und nicht richtig von mir.“

Als er gehen wollte, hielt Coby ihn am Handgelenk fest.

„S… Sir… ich habe keine Ahnung davon… aber ich weiß, dass ich weitermachen möchte.“

Garp drehte sich um.

„Bitte, Sir.“

Das war’s für den Vice Admiral. Bye bye letztes bisschen Vernunft.

„Beschwer dich hinterher aber nicht.“

„N… nein, Sir!“

Garp packte Coby an den Armen und zog ihn in seine Kabine. Dort angekommen, warf er ihn auf den Schreibtisch, die Papiere waren jetzt unwichtig.

„Ich habe zwei Fragen, Bengel. Erstens: Hast du das schon mal gemacht?“

„N… nein.“

„Zweitens: Willst du das wirklich? Wenn ich einmal anfange, höre ich nicht auf. Wenn ich dieses Verbrechen schon begehe, dann richtig.“

„J… ja, ganz sicher, Sir.“

„Gut.“

Er küsste ihn erneut, diesmal intensiver. Coby wurde nach und nach mutiger.

Garp half ihm langsam, seine Kleidung zu lösen, bis er völlig verlegen vor ihm lag.

„Ein paar Küsse und du bist schon so erregt… wirklich unerfahren.“

Coby bedeckte sein Gesicht.

„Sehen will ich dich trotzdem. Das ist ein Befehl.“

„O… okay…“

Sie küssten sich wieder. Coby begann schüchtern, Garp das Hemd auszuziehen.

Dann hielt Garp ihm zwei Finger vor den Mund. Coby nahm sie vorsichtig auf.

Gleichzeitig wanderte Garp Hand zu Cobys Körper.

„Ahhh… Sir…“

Er war wirklich unerfahren. Garp begann ihn zu berühren, was Coby völlig überforderte.

Garp zog die Finger wieder zurück und führte sie vorsichtig ein. Coby zuckte leicht.

„Entspann dich.“

Nach einigen Minuten fügte er einen zweiten Finger hinzu. Währenddessen beruhigte er Coby mit Berührungen und leisen Worten.

„Ich glaube… ich bin bereit…“

„Sicher?“

„Ja.“

Garp zog die Finger zurück und zog Coby die Kleidung herunter.

Coby dachte panisch: Wie soll das passen… ruhig bleiben…

„Entspann dich. Es wird am Anfang wehtun, aber nicht lange.“

Und damit begann er vorsichtig.

Coby spannte sich an, atmete aber mit der Zeit ruhiger.

Nach einiger Zeit wurde das Tempo intensiver, aber kontrolliert. Coby verlor zunehmend die Kontrolle.

Später:

„Wir können aufhören, wenn du zu fertig bist.“

„…Nein.“

Der nächste Teil wurde intensiver, bis Coby völlig erschöpft war.

Am nächsten Morgen

Coby wachte in Garps Armen auf. Schmerzen im ganzen Körper.

„Oh… fuck…“

Garp zog ihn leicht zurück.

„Langsam, Kleiner. Ich habe dich für heute freigestellt.“

Sie blieben liegen. Kein Wort. Aber beide wussten: Das war nicht das letzte Mal.

Kurzer Text von Mir:

Brohhh 💀 das Ende war nicht so gut. Naja. Ich wollte das schreiben, hab es einer Freundin gezeigt (die genauso krank ist wie ich) und sie hat mich gezwungen weiterzuschreiben 😂 und auch meiner Ex-Freundin gezeigt, die das auch wollte. Also hoffe ich, euch hat es gefallen.

Wörter: 2210

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