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Malcolm war wirklich frustriert, als seine Mutter ihm verkündete, dass er zwei Monate Fahrverbot bekam. Und Reese konnte ihn verstehen. Ihn würde es wohl ähnlich gehen, wenn man ihm wegen so einer Lappalie den Führerschein entziehen würde. Doch er wollte seinen kleinen Bruder auf andere Gedanken bringen. Schließlich stand draußen ein Whirlpool, der sich genau für so eine Ablenkung anbieten würde. Doch dafür musste er bis Mitternacht warten, damit seine Eltern auch wirklich nichts davon mitbekamen.
Sie gingen gemeinsam ins Bad, wo sie sich bettfertig machten. Malcolm zog einen Flunsch und putzte sich genervt die Zähne, während er ihn von der Seite betrachtete. Er fand seinen Bruder schon immer niedlich, aber diese Gefühle hatten sich erst im Laufe der letzten Wochen entwickelt. Vermutlich hatte auch dieses Milgram Experiment, was Malcolm ihm nach seiner Entschuldigung erklärt hatte, dazu beigetragen.
Wie auch immer. Er wollte seinem Bruder nicht mit diesen Gefühlen alleine lassen und plante deswegen sorgfältig seine Vorgehensweise. Da der Pool sehr nah an der Garage stand und man sie vom Fenster ihrer Eltern aus sehen konnte, war das Ganze nicht unbedingt ungefährlich. Gleichzeitig turnte ihn der Gedanke an, seinen Bruder so zu verführen, dass sie jederzeit erwischt werden konnte.
Leicht erregt legte er sich in sein eigenes Bett. Nicht ohne noch einmal einen Blick zu Malcolm zu werfen, der sich etwas geknickt ins Bett lag. Keine Sorge, ich werde dir diese Nacht schon versüßen. Und mit diesen Gedanken legte er sich auf die Seite und schlief ein. Zur Sicherheit hatte er sich einen Wecker gestellt, aber den würde er nicht brauchen. Dafür war er viel zu aufgeregt, um richtig schlafen zu können.
Sein Körper weckte ihn zuverlässig kurz vor Mitternacht. In dem Haus war es still und alle waren am Schlafen. Doch eine Person davon würde diese Nacht mit ihm wach sein. Das erhoffte er sich zumindest, als er seinen Wecker ausstellte. Mit leisen Schritten ging er an Malcolm heran, der schlafend auf der Seite lag. Er berührte ihn an der Schulter und rüttelte etwas daran. „Malcolm.“ raunte er ihm zu und der Körper bewegte sich.
Müde blickte er zu ihm hoch und rieb sich die Augen. „Was willst du? Ich will schlafen.“ nuschelte er und gähnte. Oh, wie süß er war, wenn er das machte. „Ich dachte wir nutzen nochmal Dads Whirlpool, bevor Mum ihn verkauft.“ Das stimmte natürlich nicht, aber irgendwie musste er ihn ja aus dem Bett locken. „Um diese Uhrzeit?“ Malcolm sah ihn voller Zweifel an, doch das würde ihn nicht abhalten. „Ist doch cool. Dann sind wir alleine und niemand kann uns stören.“
Niemand sollte sie stören.
Nicht bei dem was er geplant hatte. „Wenn du meinst.“ Ja, er biss tatsächlich an. Unter strahlenden Augen blickte er zu seinem Bruder, der sich etwas demotiviert aus dem Bett schälte. „Lass die Sachen an. Wir werden sowieso unsere Badehosen brauchen.“ Malcolm nickte nur und wirkte etwas desorientiert. Was eigentlich gar nicht so schlecht war. Vielleicht würde er ihn so auch besser um den Finger wickeln können.
Sie schlichen zum Whirlpool und Malcolm schubberte sich die Arme. „Es ist etwas frisch draußen.“ sprach er ihn mit zitternder Stimme an. „Wenn wir erst einmal im Pool sind, wird uns schon warm.“ raunte er seinem Bruder zu, der fröstelnd sein Oberteil auszog. Oh ja, das war genau das was er sehen wollte. Wie schön sein Körper war, als er ihm diesen so im Nachthimmel präsentierte. Er zog sich selbst aus und ließ die Hüllen fallen. Dann zog er sich seine Badehose über – die eigentlich nur zweckdienlich war – und stieg in den blubbernden Whirlpool.
Da sein kleiner Bruder so schrecklich fror, stellte er das Wasser natürlich etwas wärmer. Dieser ließ sich neben ihm im Pool nieder und er sah ihn aus dunklen Augen an. Ohne es zu wissen war er seine Beute, die er jagen wollte. Und diesmal bemerkte Malcolm auch seinen Blick, aber bevor er etwas sagen konnte, sprang er auf ihn zu. Er drückte seinen Kopf unter Wasser und berührte ihn an den Seiten, die er heftig kitzelte.
„Haha, was soll das.“ Und Malcolm rächte sich an ihm, als er ihn ebenfalls unter Wasser zog. Reese nutzte die Gelegenheit, um ihn an der Hüfte anzufassen und mit den Händen etwas mehr nach unten zu gleiten. Dort fühlte er sich so schön weich an, was wohl auch am Wasser lag. Die machte seine süße, geschmeidige Haut noch weicher. Sein kleiner Bruder spürte die Berührung und zuckte zusammen. Er tauchte wieder auf und schüttelte seine feuchten Haare, während er ihn begierig ansah.
„Und macht es Spaß?“ fragte er ihn und Malcolm nickte zitternd. Ein Hauch Rosa legte sich auf seine Wangen und er biss sich auf die Unterlippe. Auf dieser würde er gerade auch gerne knabbern. „Ist dir immer noch kalt?“ Malcolm schüttelte stumm den Kopf, der wohl noch abwägte was da zwischen ihnen passierte. Um ihn diese Frage abzunehmen stürzte er sich erneut auf ihn. Seine Hände umfassten seine Hüfte, während er ihn unter Wasser zog. Die Finger zogen an seiner Badeshorts und er schob sie über seine strampelnden Beine.
Von Malcolm war nur noch ein erschrockenes Quietschen zu hören, da er offenbar nicht mit so einer Offensive gerechnet hatte. Sie tauchten wieder auf, als er seine Hand über seine Seite gleiten ließ. Malcolm schloss dabei die Augen und keuchte auf. „Reese, was wird das?“ hauchte er mit zitternder Stimme und er lächelte ihn selbstsicher an. „Nach was sieht es denn aus?“ Obwohl es dunkel war, konnte er erkennen wie die Röte sich auf seinen Wangen vertiefte und wie dieser etwas nach hinten rückte.
Vermutlich war er im Fluchtmodus, aber das wollte er verhindern. „Reese, wir sind Brüder.“ hauchte Malcolm beklemmt und bedeckte seine Brust mit den Händen. Eigentlich wollte er damit seine Scham verbergen, aber irgendwie turnte ihn das nur noch mehr an. Er glitt langsam auf ihn zu und blickte ihn unablässig in seine Augen, die sich schüchtern senkten. „Willst du es denn?“ fragte er ihn mit sanfter Stimme und umfasste langsam sein Kinn. Oh, wie gerne würde er ihn jetzt küssen, aber er wollte Malcolm die Zeit geben sich auf die Situation einzustellen.
Sein kleiner Bruder rang offenbar mit seinen Gefühlen, da er unsicher in alle Richtungen blickte. „Ich weiß es nicht.“ lispelte er und senkte die Augen. „Hast du was dabei gefühlt, als ich dich angefasst habe?“ Die Röte wurde immer tiefer und er atmete schwer. Oh, dieses sinnliche Stimme. Wie gerne würder er dieses Atmen noch etwas mehr intensivieren. Er wollte wissen wie er klang, wenn er glücklich stöhnte und keuchte.
„Ja, das hab ich, aber das ist doch falsch.“ hauchte Malcolm verlegen und presste die Schenkel zusammen. Sein Glied drückte sich trotzdem dabei raus und er schmälerte die Distanz zwischen ihnen. „Dann kann es nicht falsch sein, Malcolm.“ machte er seinem kleinen Bruder Mut, der sich wohl für seine eigenen Gefühle schämte. „Darf ich dich küssen?“ Malcolm blickte mit weit aufgerissenen Augen zu ihm hoch, da er wohl nicht mit so einer Konfrontation gerechnet hatte. „Wollen wir das wirklich machen?“ antwortete er ihm stattdessen und er schmiegte sich noch etwas näher an ihn ran.
Wie selbstverständlich entfernte er seine Badehose, die er lose zwischen seinen Finger baumeln ließ, bevor diese ins Wasser fiel. Er drückte sein eigenes, pochendes Glied an ihn und er hörte ein leises Wimmern. „Ja, ich würde gerne.“ Und mit diesen Worten strich er ihm sanft in den Haaransatz, was mit einem erstickten Keuchen erwidert wurde. Scheinbar hatten seine Berührungen eine ausgeprägte Wirkung auf seinen Körper. „Küss mich.“ wimmerte er ihn unter Flehen an und diesem Wunsch kam er natürlich mit Freude entgegen.
Voller Begierde schmiss er sich auf seinen Bruder und küsste seinen Mund. Er drang mit der Zunge verlangend in den Mundraum, was mit einem heiseren Keuchen erwidert wurde. Seine Hand glitt sofort nach unten und er holte ihm einen runter. Wie gut sich sein Körper anfühlte, wenn er unter ihm schmolz. Malcolm wand sich vor Erregung und hob immer wieder das Becken, was er gegen sein eigenes drückte.
„Wir müssen leise sein, kleiner Bruder.“ raunte er ihm voller Lust in den Nacken. Malcolm nickte zitternd, während er dabei war ihm am Hals zu küssen. Feuchte Küsse, die sich langsam auf seinen Körper verteilten. Zärtlich fuhr er mit den Händen über diesen und verweilte auf seiner Brust. Er spürte wie sich die Brust unter seiner Handfläche hob und senkte.
„Berühr mich.“ wisperte Malcolm und er blickte ihn Lustverhangen an.
Dann zwirbelte er die Brustwarze in seinen Fingern und spürte wie Malcolm unter ihm geil wurde. Seine andere Hand massierte weiterhin sein steifes Glied, was sich unglaublich gut in seiner Hand anfühlte. Er war selber total erhitzt und erregt, aber erst einmal war Malcolm dran. „Du bist so geil.“ brachte er gerade so unter Beben hervor, da die zuckenden Bewegungen an seinem Glied ihn nicht weniger erregten.
Sein Bruder ergriff die Initiative und küsste ihn auf den Mund. Er schlang seine Arme um seinen Hals und er drückte ihn Unterwasser. Ein Gefühl der Schwerelosigkeit umfing ihn, als sie in die Tiefe des Pools gingen. Aus verschwommenen Blick konnte er seinen Bruder erkennen, der dabei war sein steifes Glied zu berühren. Sie hielten beide die Luft an, als alles um sie herum still und klar wurde.
Es gab nur sie beide und das Wasser, was sie in einem Sog gefangen hielt.
Die Erregung breitete sich wie ein Lauffeuer in seinen Lenden aus, als er nach Luft ringen musste. Wie ein Stöpsel wurden sie beide wieder nach oben gezogen und sie atmeten im Gleichtakt. Da er sich noch etwas sammeln musste, übernahm Malcolm das Ruder. Sprichwörtlich, denn er holte ihm weiterhin einen runter, während sie sich feuchte Zungenküsse gaben. Dieses süße, hohe Keuchen, was Malcolms Lippen verließ, erregten ihn so sehr, dass er ihn unkontrolliert gegen die Wand des Pools drückte.
„Sei leise.“ wisperte Malcolm mit Wasser benetzten Wimpern. Oh, fuck, das war so heiß. „Ich versuchs.“ keuchte er und spürte wie Malcolms Hände seinen Hintern berührten. „Willst du mich von hinten ficken?“ Die Wangen seines Bruders fingen vor Scham zu leuchten an, aber gleichzeitig sah er, dass er sich nach ihm sehnte. Ein schüchternes „Ja“ verließ seine Lippen, bevor er mit seinem Finger langsam in ihm ging.
Unter Wasser Sex zu haben war wirklich etwas anderes als über Wasser, aber er genoss es dadurch nicht weniger. Sie küssten sich zärtlich, während Malcolm dabei war seinen Muskelring langsam zu weiten. Und ihm verließ ein ersticktes Keuchen, als er spürte wie der Finger gegen die Prostasta kam. „Nimm mich.“ raunte er ihm zu und Malcolm blickte ihn erschrocken an. „Soll ich nicht noch mehr…“, aber er schüttelte verneinend den Kopf. Er war gerade so geil, dass er blind vor Lust war.
Willig drehte er sich um und klammerte sich mit den Fingern an dem rauen Holz des Whirlpools. Sie könnten jeden Moment von ihren Eltern erwischt werden, aber er wollte es einfach so sehr. Die Hitze brannte zwischen seinen Beinen und er sehnte sich danach ihn endlich in sich zu spüren. Hinter ihm spürte er wie Malcolm sanft seine Hüfte umfasste, als er nach der richtigen Position suchte, um in ihn einzudringen.
„Ist das so okay?“ flüsterte Malcolm und sah ihn besorgt an, aber er nickte nur. „Mach endlich, bitte.“ In seiner Stimme schwang Erregung und Ungeduld mit. Wenn sie schon dabei erwischt wurden, dann sollten sie es auch wenigstens richtig getrieben haben. Auf diese Anweisung hin drang sein Bruder vorsichtig in ihn ein. Erst war es etwas schmerzhaft, aber dieser Schmerz wurde schnell durch Lust ersetzt.
Malcolm bewegte sich langsam in ihm, da er ihn nicht wehtun wollte. Das Wasser bewegte sich mit Malcolms Rhythmus und er spürte wie es neben ihm schwappte. Sie mussten wirklich leise sein, damit sie niemand hörte. Seine Lust wurde zudem noch von den Düsen unter Wasser verstärkt, die gegen seinen Penis sprudelten. Er konnte nur noch das Rauschen wahrnehmen, was wie Adrenalin durch seine Venen floss. Feuchte Hitze vereinte sich mit Erregung, die sie durchs Wasser trug und immer mehr an den Höhepunkt brachte.
Ein Zucken durchfuhr seinen Körper, während er sich mit den Händen fest in das Holz krallte. Ein kehliges Stöhnen verließ ihn, was er nur mit einen seiner aufgeschürften Hände stoppen konnte. Die Fasern des Holzes klebten an seinen Fingern, aber das wurde von dem Orgasmus verdrängt, der durch seinen Körper fuhr. Heiße Wellen bebten über ihn hinweg, als er spürte wie sich Malcolm voller Erregung aus ihm zog. Das Sperma musste sich im Wasser des Pools verflüssigt haben, denn es waren nur noch durchsichtige, weiße Fäden zu erkennen, die sich ganz unschuldig in diesem bewegten.
Er spürte wie Malcolm neben ihn schwamm und peinlich berührt nach unten blickte. „Das war gut. Malcolm, du bist so heiß.“ Sein Kinn wurde angehoben, als er diese Worte aussprach und er zog ihn erneut in einen sehnsüchtigen Kuss. Dieser keuchte leise auf, da seine Hände über seinen Po glitten. Wie gerne würde er ihn auch noch verführen, aber allmählich weichte sich ihre Haut auf. Sie sollten wirklich langsam rausgehen. Obwohl diese feuchte Hitze zwischen ihnen gerade echt schön war.
„Reese, meine Haut wird langsam schrumpelig.“ gestand dieser ihm und er musste lachen. „Shht! Ich will nicht, dass man uns hört.“ Reese grinste frech und drückte ihn noch einmal gegen das Holz. „Ich weiß, aber ich würde das gerne wiederholen.“ hauchte er ihm zu und schlug dabei verführerisch die Lider auf. Sein Bruder blickte ihn hingerissen an und die Frage erübrigte sich, was sie füreinander empfanden.
„Hier?“ fragte Malcolm ihn komplett von der Rolle.
Er schüttelte den Kopf.
„Ich dachte eigentlich an einen anderen Ort.“ Malcolm verstand und biss sich auf die Unterlippe. „Und willst du, dass ich es dir auch von hinten besorge?“ Die Worte versetzten ihn so sehr in Verlegenheit, dass seine Ohren blutrot anliefen. Anscheinend wollte er ihn genauso spüren, wie er ihn. „Gut, dann lass uns rausgehen.“ Und sie stiegen tropfend nass aus dem Pool, bevor sie diesen abschalteten.
Noch immer nackt standen sie voreinander und er konnte es nicht lassen seinen Körper zu betrachten. Auf diesem hatte sich vor Kälte bereits eine Gänsehaut gebildet, weswegen sie so leise wie möglich ins Bad tapsten. Dort wärmten sie sich nochmal mit einer kleinen Dusche auf, bevor sie sich trocken rubbelten. „Und wo wollen wir uns wieder treffen?“ fragte Malcolm ihn und atmete schwer auf. Es war sicher schon weit nach Mitternacht, aber anscheinend hatte sie wirklich Niemand bemerkt.
„Wir werden schon einen geeigneten Ort dafür finden. Du hast echt einen geilen Arsch.“ warf er einfach so hinterher und natürlich brachte ihn das wieder in Verlegenheit. Verdammt, warum musste er auch so geil auf seinen kleinen Bruder sein. Je schüchterner er war, desto mehr weckte das die Lust in ihm. Er stütze sich mit einer Hand gegen die Wand, während er seinem Bruder tief in die Augen blickte.
„Wow.“ entrann es Malcolm, der sich von seiner Dominanz angezogen fühlte. „Ich wollte dich eigentlich nur auf andere Gedanken bringen, weil du deinen Führerschein verloren hast.“ Diese Aussage wurde mit einem Hustenanfall erwidert und er zog die Brauen hoch. „Entschuldige, aber mit so einer Ablenkung hab ich einfach nicht gerechnet.“ Das sollte er auch nicht. Schließlich war das auch eine Überraschung gewesen.
„Und du stehst auch auf mich?“
Malcolm biss sich wieder auf die Unterlippe.
Oh, er wollte ihn so sehr. „Offensichtlich.“ meinte er und zuckte mit den Schultern. Dabei blickte er so unglaublich niedlich und frech drein, dass er es ihm am Liebsten sofort hier nochmal besorgt hätte. Doch er musste sich gedulden, da die Dusche wirklich nicht der beste Ort dafür war. Zumindest nicht wenn von beiden Seiten aus ihre Familienmitgliedern davon potentiell etwas mitbekamen. „Ich freue mich schon auf unser nächstes Treffen.“ Und er besiegelte diese Worte mit einem weiteren Kuss, in den sein Bruder nicht weniger sehnsüchtig versank.
Es war wirklich gut gewesen, dass sie die Chance genutzt hatten. Denn keine zwei Tage später wurde der Whirlpool wieder entfernt, da sich zu viele Algen ansammelten. Umso mehr froh war er, dass er seinen kleinen Bruder dort noch vernaschen konnte. Und sie schafften es tatsächlich die nächsten Tage noch ein paar Mal übereinander herzufallen. Auch wenn sie es immer wieder riskierten dabei erwischt zu werden.
Am nächsten morgen gestand Malcolm ihm auch seine Gefühle, die er natürlich auch erwiderte. Und er war froh, dass er seinen Impulsen nachgegangen war. Denn nur so konnten sie herausfinden, was sie füreinander empfanden. Obwohl der Pool nicht mehr dort neben der Garage stand, wurde jedesmal diese Erinnerung wachgerufen, wenn sie den Garten betraten. Und er sah wie die Wangen seines Bruders sich dabei verfärbten, was in seiner Familie nur Verwirrung auslöste, da sie natürlich nicht die Geschichte hinter dem Whirlpool und kannten.
